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 Betreff des Beitrags: Zum Deutschen Herbst
BeitragVerfasst: 17.09.2007, 13:04 
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(Eigentlich als Beitrag in einem anderen Forum zur Frage "Aufarbeitung des Deutschen Herbst sinnvoll?" gedacht, aber wieder verworfen)



Ich gehe mal das Risiko ein die vergangenen 35 Jahre Beobachtung, die ich mittlerweile über die Vorgänge in meiner Umwelt angesammelt habe(also seit ich etwa 10 Jahre alt war) ganz subjektiv und , soweit mir bewusst, frei von politischer Doktrin und Ideologie Revue passieren zu lassen.
Mal aus "rein menschlicher Sicht" einfach an dem Roten Faden entlang der sich mir als indviduelle Wahrnehmung von Wirklichkeit in Gegenwart und Geschichte bietet.

Zunächst das: Was die Reaktion auf die Terroraktionen der "Bader-Meinhof Bande" und später der RAF zunächst u. vor allem kennzeichnete, war, im Grunde ganz ähnlich der Reaktion auf 9/11, die schiere Bestürzung, der Unglaube und bisweilen das blosse Staunen
über die Ungeheuerlichkeit eines offenen gewalttätigen Aufbegehrens gegen herrschende und als vorbildlich-demokratisch geltende Strukturen mal ganz unabhängig davon wie man diese Strukturen (und deren zugrundeliegende Gesellschaftsform) bewerten mag.

Wer wie ich in den Sechzigern und Siebzigern aufgewachsen ist wird noch wissen, dass das
allgemeine Klima in unserer Republik (im Grunde in der gesamten westlich orientierten Welt) ein anderes war und sich gerade in diesen beiden Dekaden rasant verändert hat :
Deutschland in den 60igern, das Land der Befehlsempfänger: immer noch pathologisch geeicht auf Vaterlandspflicht und Deutsche Wertarbeit mit fataler Neigung zu nie ernsthaft hinterfragten Tugenden und Lichtgestalten die diese zu verkörpern drohten - Vaterfiguren deren Reputation auch ruhig mal zweifelhaft bis unheilvoll sein konnte, wenns dem Zwecke dient. Deutschland, das Stehauf-Männchen in einem Teil aus Ruinen auferstanden, den alten Wein in neue Schläuche füllend.
Im anderen noch immer "über alles" stehend sich zum Wirtschaftswunderland aufgeschwingend.
Man hatte irgendwie auch keine Zeit sich über mehr als pures Schaffen im Rausch des Wiederaufbaus Gedanken zu machen. Arbeit ist schliesslich die beste Therapie um abzulenken was störend an Altlasten, am Gewissen oder am Common Sense zu nagen droht.(>>interessant in dem Zusammenhang, dass auch heutzutage wieder so gern nach ARBEIT !!! geschriehen wird- so dringend, dass es mittlerweile sogar wieder ganz egal ist wie lange, egal wie schlecht bezahlt, egal unter welchen persönlichen Belastungen & Zwängen - hat das gar Methode?).
Doch die Umwälzungen, die wir ironischerweise selbst durch das Führen eines 2.Weltkrieges
kräftig mitinitiiert haben und die seit 1945 die Karten auf der Weltpolitischen Bühne neu gemischt hatten sollten auch einem, sich ahnungslos gebenden Deutschland nicht spurlos vorübergehen.
Aus meinem Empfinden war in den Sechzigern (nicht nur) in Deutschland der Höhepunkt politischer und gesellschaftlicher Verkrustung erreicht, ein Generationswechsel und damit das Aufbrechen jener Verkrustungen unvermeidbar. Im Grunde herrschte doch bis dato (auf jeden Fall in der BRD) eine 20-jährige "Umbaupause" um nun mit neuen Schauspielern, Regisseuren , Intendanten sowie schickem Bühnenbild das ganz grosse Welttheater aufzuführen.Und zur allgemeinen Belebung und Dynamisierung gleich auf zwei Fronten : "Ostblock" und "Freie Westliche Welt"
-im Grunde austauschbare Begriffe.
Fiel nicht schon damals der Startschuss zu dem was wir heute als "Globalisierung" polemisieren ?

Deutschland hatte sich in 2 Jahrzehnten reanimiert und hochgearbeitet. Deutschland war satt und zufrieden. Deutschland startete den Teutonischen Tourismus Feldzug. Deutschland hatte soviel Arbeit, dass man es sich leisten konnte sogar ehemalige "Untermenschen" einzuladen und für ihre Arbeit angemessen zu entlohnen ! Anständige Bürger konnten abends auf die Strasse gehen und Verbrechen wie Terrorrismus gehörten in die Welt von Jerry Cotton, Superman und 007.
Ein Jahrhundert-Postraub wie jener in England wurde sogar (insgeheim) hämisch beklatscht.
Man sagte noch zu jedermann "Guten Tag" und zog vor den "Fräuleins" den Hut.
Und das mit der Demokratie lief tatsächlich besser: Man hatte zwar die Weltherrschaft verpasst, war aber immerhin schon mal wieder Fussball-Weltmeister geworden. Und während die einen stolz und zufrieden das Tafelsilber und danach die schicke neue funktionalistische Schrankwand, das erste eigene Auto putzten, hatten andere genug Zeit und Musse und Ärger im Bauch um sich zu fragen ob das jetzt schon alles gewesen sein soll ? Wie geht es weiter ? Auf ewig 8 Stunden Maloche die kein Tag sind ? Rente mit 65 ?`Unfall- Lebens-Krankenversicherung ? Eigenheim und antiseptisches Familienglück made by Dr.Oetker ? Demokratie im Gewand des kapitalistischen "Schönen Scheins" zu Tode konserviert ? Und hinter dem "Schönen Schein" sitzt da nicht die neue alte Riege Puppenspieler die, entnazifiziert, demokratisch geschult u. ideologisch gefestigt, rundumerneuert sozusagen mit historisch verankerten Seilschaften verbändelt dieselben alten Ränke um Macht, jetzt Coca-Colonialisierung und Territorien schmiedet ?

Tja, und irgendwo da tauchten sie auf, die Beatniks, Hippies, Gammler, Revoluzzer.
Natürlich auch geprägt vom Geist der Zeit, von erfrischend aber grenzenlos naiv bis ideologisch verbrämt. Man stellte Fragen, unbequeme Fragen.Die Autorität Hornbrillen tragender Vordenker und Verfechter etablierten Gedankenguts in einheitlich Grau wurde plötzlich untergraben, angezweifelt, zur Diskussion gestellt. Gesellschaftliche Tabus wurden gebrochen, sexuelle und sonstige Revolutionen angekündigt, Utopien entworfen, Alternativen
erdacht. Man bat nicht um Erlaubnis, versicherte sich nicht dem Rückhalt der "demokratischen Mehrheit".Statt Leben zu planen wurde auf einmal wieder mit den Möglichkeiten von Sein und Leben gespielt- im vielleicht besten menschlichen Sinne : schöpferisch .
Und im Lauf der Zeit sprangen auch die Medien auf den Zug auf. In jenen Jahren begründete sich der wohl bekannt-zweifelhafte Ruf der "Bild" Zeitung, die unentwegt Hetztiraden auf alles loslies was nicht als gesellschaftskonform im konservativsten Sinn galt...während im eher linken oder "progessiven" Spektrum sowohl im ÖR Fernsehen als auch in den Printmedien in Film und Literatur die gesellschaftlichen Auswüchse und Umbrüche lautstark, kritisch und mit gesunder jounalistischer Effizienz und Härte diskutiert wurden.
Weltweit übrigens, zumindest offen in der sogenannten Freien Welt.

Auch heute noch, nach fast vierzig Jahren finde ich die Äusserungen und Postulate eines Rudi Dutschke erfrischend, klar und wach. Lässt man den ideologischen Mief des damaligen Zeitgeistes weg ist die Frage nach der Bestimmung des Menschen im Sinne
eines befreiten, nicht entfremdeten Seins und der Ruf nach einer aufrichtigen Zustandsbestimmung unserer Gesellschaften, ihrer Mitglieder und die sie vertretenden Institutionen heute vielleicht sogar noch dringlicher als damals. Und sei es nur aus dem Grund, dass man heute, vieleicht noch mehr als damals, nichts davon hören will aber in 35
Jahren gelernt hat solcherart Strömungen marktwirtschaftlich und medial kompetent auszuschlachten und in Form eines lukrativen neuen Wirtschaftszweiges als neuen Gesellschafts-bzw. Modetrendtrend zu etablieren und uns darüber wiederum, sozusagen lautlos, gleichzuschalten.Das dies von den "Mehrheiten" kritik-und sorglos, ja sogar begeistert aufgenommen wird zeigt nur wie gut es gelungen ist uns, das Volk, das wir ja sein sollen mit Placebos der Eitelkeit ruhigzustellen. Und davon ist keiner ausgenommen.Es gibt für jeden von uns etwas womit sich der Bauch pinseln lässt und drängende Fragen persönlicher wie kollektiver Natur bequem abgeführt werden können. Und sei es nur der strikte Wille am "Altbewährten" krampfhaft (krankhaft?) festzuhalten.
Oder auch, etwas derber, seinem Chef (oder jeder anderen Leitfigur) weit genug in den A**** zu kriechen, schwanzwedelnd das Stöckchen zurücktragen zu dürfen um so das heißersehnte Belohnungshäppchen zu ergattern ?
Meistens mache ich genau diesen, nach Darmwand riechenden Typus als
lautstarken Krakeeler gegen die gewollte Unordnung und Neuordnung aus
die auf all das Erreichte wie eine Todesdrohung zu wirken scheint. "Chaos und Anarchie! " heisst es dann, warum eigentlich ?

Für Menschen die komplett mit unserer Lebensweise identifiziert (oder infiziert?) sind, mögen solche Fragen gegenstandslos sein. Jeder halbwegs intelligente, wache Mensch der aber zu irgendeinem Zeitpunkt seines Lebens an den Rand oder eine Nische unserer Gesellschaft gedrängt wurde oder diese(n) auf der Suche nach Neuem freiwillig betrat hatte Gelegenheit den Druck der Konvention zu spüren die uns in bonbonbuntem Gleichklang funktionieren lassen - denn unterm Strich reduziert sich der Wert eines Menschen(lebens) bei uns aus seinem geistigen wie materiellen Beitrag zum "Bruttosozialprodukt" (Siehe den Begriff "Humankapital" , zynischer und unverhohlener gehts kaum noch)-dürfte dies also nachvollziehen können.

Und selbst dann glaubt er oft weiterhin, dass man nur ins heimische Körbchen zurück zu kehren braucht und alles sei wieder gut, was tatsächlich und paradoxerweise wahr ist. Unsere reale Matrix funktioniert womöglich noch perfekter als die legendäre Hollywood-Version.

Worauf ich hinaus will ist folgendes: Ich glaube, dass dem Impuls zur (schöpferischen) Auflehnung jener Jahre die sich in Studentenbewegung, APO, marxistisch-leninistischen Gruppierungen von "Baader-Meinhof" bis RAF manifestierten (eigentlich allen allen subkulturellen Erscheinungen jener Zeit aus denen letztlich auch Grüne oder Friedensbewegung entstanden) zunächst einmal der Bruch mit der bestehenden gesellschaftlichen Ordnung gemeinsam war. Einer Ordnung die mit dem real im Hier und Jetzt
gefühlten Wesen Mensch, dass sich da auf einmal wieder zeigen und bemerkbar machen wollte nicht in Einklang zu bringen war und eine Lockerung rigider Strukturen wünschte, die
im Grunde zum politischen und kulturellen Erbe einer anderen Generation gehörte.

Die Angehörigen der RAF (und anderer terroristischer Gruppen)haben eben, aus ihrer fatalistischen Wirklichkeitssicht (mit oder ohne ideologischen Unterbau) den Weg in den bewaffneten Terror als letzte Zuflucht gesehen.
Um sich selbst ungehindert zum Ausdruck bringen zu können und natürlich ein klares Zeichen zu setzen frei nach dem Motto:" Auch wenn ich letztlich verlieren sollte, nehme ich noch soviele wie möglich von euch mit".
Dass sich die Beteiligten auf diese Weise ihr eigenes Gefängnis bauten und dem verhassten "System" noch mehr Nahrung ja sogar ihr eigenes Leben gaben, instrumentierten und sich instrumentieren liessen,obwohl sie vielleicht irgendwann einmal sich-selbst-verwirklichend sprich frei leben wollten bestätigt das Sprichwort vom Sturm den man erntet wenn man Wind säht.

Parallelen zur aktuellen islamistischen Terrorlage sind irgendwie naheliegend...

Unsere selbstverliebte Wirtschaftswunder-Republik war darauf nicht vorbereitet, schlief satt und zufrieden den Schlaf des Selbstgerechten. In den "glorreichen" Siebzigern nach 10jähriger gesellschaftlicher Unruhe und ersten fruchtbaren Anstrengungen subkulturelles Aufbegehren in kommerziell nutzbarem Mainstream zu verwandeln, wollte die demokratische Mehrheit immer noch nicht nicht wissen was in Gottes Namen es an der deutschen Demokratie( kapitalistisch-darwinistischer Götzenkult mit demokratischem Unterbau als der er sich mehr und mehr entpuppt) zu bemängeln gäbe. Von heimlich empfundener Schadenfreude für "die da oben" mal abgesehen.
Hat sich daran wirklich etwas verändert ?
Heute schreien die Einpeitscher auf beiden Seiten lauter und früher zwecks Angriff und Verteidigung (siehe Wolfgang.S, G.W. Bush, Osama B. und Konsorten).

Aber das sind nicht die Antworten und Vorschläge die ich eigentlich hören will.


Gäbe es überhaupt irgendetwas zu verteidigen oder anzugreifen in einer gesunden, verantwortlichen nationalen wie multinationalen Gemeinschaft ?
Ich glaube nicht......

Ich bin dankbar, dass ich die Zeiten um den Deutschen Herbst miterleben durfte, genauso
dankbar wie für die Zeit des Mauerfalls . Schade , dass man beharrlich glaubt in beiden Fällen einen irgendwie gearteten Sieg davongetragen zu haben - es war ein Anfang, mehr nicht.

Intensive, gute Jahre, die nicht in Vergessenheit dürfen bevor das selbstverliebte Schnarchen
wieder alles übertönt.....

Ich bin ebenso froh hier aufgewachsen zu sein und so die Möglichkeit gehabt zu haben über diese Dinge nachzudenken, Motivationen zu erspüren, statt von Kindesbeinen an für ein paar Taler pro Tag schuften zu müssen - ohne Hoffnungschimmer dem Kreislauf von Armut und Unterdrückung zu entkommen oder diesen Kreislauf überhaupt wahrzunehmen.
Ziehlt das nicht automatisch auf die Verantwortung die Kreisläufe von Herrschaft und Dominanz von Ignoranz und Arroganz zu hinterfragen, egal wo & wie, um das "mehr" dass ich habe mit anderen teilen zu können, so dass wirklich alle etwas davon haben ?

Oder habe ich schlichtweg einfach immer "mehr" von immer weniger ?

Vielleicht sind alle unsere so schön erdachten Lebens/ Wirklichkeitsmodelle und Gesellschaftsformen wie der flüsternde Gauner "Schlemil" aus der Sesamstrasse, der uns mit viel geheimnis- und wichtigtuerischem Gewese eigentlich nur heisse Luft verkaufen will...:).


Natürlich wird jene Zeit von ihren einstigen Anhängern gern geschichtsklitternd romantisiert und von einstigen Widersachern als Beispiel für das Versagen der "Linken" (Apo-Generation) herangeführt.Ich bin keiner von beiden aber vielleicht ein durch meine eigene Vita voreingenommener Beobachter......seisdrum, es spielt keine Rolle.
Denn ursprünglich gab es vielleicht gar keinen Ruf nach Revolution, keine Linke sondern nur einen Impuls der in die Einsicht und den Leidensdruck mündete, eine längst überfällige Erneuerung unserer Gemeinschaften und Gesellschaften , notfalls auch mit Gewalt - wenn schon nicht über das Bewusstsein aller, zwecks sogenannter "Weltrevolution" - herbei zu führen.
Daran hat sich eigentlich bis heute nichts geändert, ist als Aufruf zur wiederholten kritischen Reflektion über das was in uns selbst und um uns herum geschaffen und wieder zunichte gemacht wurde genauso dringlich wie damals, oder ??.....

Ganz bestimmt !

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"Alter, wo leben wir eigentlich? Das Haus gehört gnadenlos niedergerissen."


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Pssssst

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mein leben ist wie die aneinanderreihung von ereignissen. aber die kreativen elemente sind wie ein rezept das man nicht aufschreiben kann.


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