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 Betreff des Beitrags: Tschernobyl - Der Millionensarg
BeitragVerfasst: 21.02.2008, 16:41 
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Über Tschernobyl, einen Sarkophag den keiner mehr braucht, eine halbe Millarde Bezuschussung die irgendwo versickert ist und niemand weiss wo, sowie ein Team stutzender, engagierter Wissenschaftler , die verblüfft in der Ruine herumlaufen ohne im Geringsten Schaden zu nehmen :).

Am Lustigsten: Die scheinheilligen Erklärungsversuche der Verantwortlichen :D

(DivX-WebPlayer steht zum Download bei Stage6 bereit)


http://www.stage6.com/user/snoopnet/vid ... lionensarg

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 21.02.2008, 16:41 


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 Betreff des Beitrags: Re: Tschernobyl - Der Millionensarg
BeitragVerfasst: 21.02.2008, 22:38 
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Ein sehr interessanter Beitrag! Tschernobyl interessiert mich privat schon seit langem.
Allerdings fehlt mir doch ein entscheidender Punkt: Es gibt durchaus berechtigte Annahmen und Berechnungen die behaupten, dass der Brennstoff mit seinen abartig hohen Temperaturen sich schlichtweg in kürzester Zeit metertief durch den Reaktorboden geschmolzen hat und ein großer Teil davon eben nun in der Erde weiterbrodelt. Da in einer unktrollierten Kettenreaktion der Brennstoff in Sekunden mehrere tausend °C heiß werden kann finde ich das absolut nicht unplausibel.

Ebenfalls unglaubwürdig finde ich die Aussage, dass die "hunderten Tonnen" an Beton, Sand, Bindemitteln, Blei und Dolomit einen Berg ergeben soll der größer sei als das Reaktorgebäude.
Nimmt man beispielsweise die Dichte von Beton - laut fixer Internetrecherche 2,2 g/cm³. Das ergibt 2200 kg/m³ bzw 2,2 t/m³. Kehrwert bilden macht ~0,46 m³/t (hochgerundet!). Nehmen wir mal eine gigantische Menge von 500t Beton: 0,46 m³/t * 500 t = 230 m³ großer "Betonberg". Die dritte Wurzel aus 230m³ ergibt rund 6m. Mit 500t Beton könnte man also gerade mal einen Raum von 6m * 6m * 6m Abmessungen füllen! Oder etwas vorstellbarere Maße: 10*10m und 2m hoch - ne 100qm²-Wohnung quasi.
Blei hat eine dichte von 11,3 g/cm³ oder anders gesagt: Die fünffache von Beton! Damit könnte man also nur noch ein fünftel des Volumens füllen - ne 20m² Wohnung, das Wohnzimmer sozusagen. Sand hat eine Dichte von rund 1,5 g/cm³, damit könnte man das 1,5-fache Volumen von Beton füllen.
Da hat sich aber jemand verschätzt ;) Das die Russen einfach Mist erzählt haben in ihren Propagandavideos liegt da doch viel näher - hunderte Tonnen Beton, womöglich alles aus den kleinen Kanistern die da an den Helis dranhingen. Ja sicher...

Auch die Panikmache am Ende: Ruhrgebiet, Hamburg verstrahlt und verlassen wie Pripyat.. ach komm. Da laufen keine Tschernobyl-Reaktoren! Und die tun so als hätte man aus den Verhaltensfehlern von damals nichts gelernt - alle automatischen Sicherheitssysteme abschalten und der Schichtleiter hat keine Ahnung von der Physik des Reaktortyps :roll: Man kanns auch übertreiben.

edit: Ach jetzt hab ich STALKER ganz vergessen, das Computerspiel. Nicht das es ohnehin ein gutes Spiel ist, am Ende läuft man auch im und am Gebäude rum. Da wo der deutsche und der Russe aus dem Reaktor rauskommen in dem Video oben, genau da kommt man auch im Spiel raus. Ich hab mich gefreut wie ein kleines Kind zu erfahren, dass die Umgebung im Spiel *extrem* realistisch umgesetzt wurde! Ich liebe es einfach an solchen Standorten mich bewegen zu können - virtuell ist es auch noch ungefährlich :)

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"Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein."
Kurt Tucholsky, 1921
Journalist und Schriftsteller (1890-1935)


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 Betreff des Beitrags: Re: Tschernobyl - Der Millionensarg
BeitragVerfasst: 22.02.2008, 16:22 
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Zitat:
edit: Ach jetzt hab ich STALKER ganz vergessen, das Computerspiel. Nicht das es ohnehin ein gutes Spiel ist, am Ende läuft man auch im und am Gebäude rum. Da wo der deutsche und der Russe aus dem Reaktor rauskommen in dem Video oben, genau da kommt man auch im Spiel raus. Ich hab mich gefreut wie ein kleines Kind zu erfahren, dass die Umgebung im Spiel *extrem* realistisch umgesetzt wurde! Ich liebe es einfach an solchen Standorten mich bewegen zu können - virtuell ist es auch noch ungefährlich :)


Ich mach mal den Spielverderber : Was könnte der Atomlobby mehr entgegenkommen als ein Haufen begeisterter, techniktrunkener junger Menschen die ganz feucht werden ein zerstörtes A-Kraftwerk, dass vor 20 Jahren Unmengen an radioaktiven Material rausgehauen hat heutzutage als eine Art "virtuelle Happy-Hour" begehen zu können ?

Ich bin ja auch ein Freund actionlastiger PC Spiele wie ich auch nichts dagegen habe, das Kind im Manne nach Herzenslust auszuleben,aber manchmal....ja manchmal...du sagst es ja selbst : Kann mit westlichen Reaktoren alles nicht passieren - und hey, wir habens doch überlebt ? (wenn ich das zugrundeliegende Mindset mal so frank und frei interpretieren darf :mrgreen: ) Nun ist aber, glaube ich, auch bekannt dass z.B. die französischen Reaktoren auch nicht gerade die Krone menschlicher Hochtechnologie repräsentieren.....nur mal so nebenbei.

Think about ! ;)

Und abschliessend sollte noch die Kernaussage des Films, wie ich sie verstehe bei allem technischen Details nicht vergessen werden :

Dass in Tschernobyl ein weiterer (Angst) Mythos herum- und begraben steht , nicht als deutliches Mahnmal menschlicher (nicht nur "sowjietischer") Unzulänglichkeit sondern als Schandfleck den es wegzuwischen gilt - nicht ohne noch lobbyistischen Interessen zu dienen und jede Menge (Blut-)Geld sinnfrei versickern/bzw.generieren zu lassen - wohin und wofür ?

Unter diesem Aspekt (Human Factor) halte ich nicht einen einzigen Atommeiler in der Welt für unbedenklich......

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 Betreff des Beitrags: Re: Tschernobyl - Der Millionensarg
BeitragVerfasst: 22.02.2008, 19:58 
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alles was mit hightech betreiben werden muss damit es nicht in die luft fliegt... also ehrlich.

Wie sagte pispers:

die amis können noch nicht mal maschienen bauen die zettel zählen können.


deine rechnung finde ich prima und sehr anschaulich spyder.

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mein leben ist wie die aneinanderreihung von ereignissen. aber die kreativen elemente sind wie ein rezept das man nicht aufschreiben kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tschernobyl - Der Millionensarg
BeitragVerfasst: 22.02.2008, 20:42 
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Uiuiui da hast du mich aber ganz schön falsch verstanden.
Gut das mit Stalker muss ich nochmal ausführlicher erklären. Schon seit ich klein geht für mich von großen Industrieanlagen und ähnlichem eine gewisse Faszination aus. Das ist reine Gefühlssache. Nicht etwa dass ich großindustrielle Anlagen und allem was damit in Verbindung steht toll finden würde oder mich die Dinger gar ästhetisch ansprechen. Es ist wirklich unglaublich schwer zu beschreiben - das hat auch nix per se mit "modernem" Kram zu tun. Genauso faszinieren mich frühindustrielle gigantische Backsteinhallen oder die Industriegebiete des Ruhrpotts. Es fasziniert einfach, ganz frei von positiven oder negativen Wertungen.
Insofern fand ich auch die große Backsteinhalle aus dem Factory-level von Splinter Cell Versus-Mode faszinierend. Das es mit Tschernobyl ausgerechnet was so geschichtsträchtiges erwischt hat is dabei unerheblich.

Und wenn du es nochmal hören willst: Kann mit modernen deutschen Reaktoren nicht passieren, dazu stehe ich. Deutsche Ingenieure kamen noch NIE auf so hirnrissige Ideen wie russische Reaktorbauweise ...
Fermi, berühmter Atomphysiker und einer der Begründer der Atomreaktortechnik hat schon vor 60 Jahren bei der Inbetriebnahme des ersten Atomreaktors ein SCRAM-Maßnahme eingeführt. SCRAM steht hier für "Security Cut Rope Axe Man", im Ernst! Das war ein eingewiesener Mitarbeiter der im Falle eines ungeplanten Reaktorstörfalls mit einer Axt ein Seil durchschlagen sollte. An dem Seil hingen Bleiwände die dann einfach zwischen die Reaktorbrennstäbe fielen und damit jede weitere Reaktion physikalisch unmöglich machten. Beim allerersten Atomreaktor der Erde!! Die Russen sind also mit ihrer Technik einen gigantischen Satz rückwärts gesprungen und haben die Dinger auf komplizierteste Weise um ein Vielfaches unsicherer gemacht, da kann man nur den Kopf schütteln. Das SCRAM ist wohl kaum als Hightech zu bezeichnen. Ironischerweise ist genau dieses SCRAM-Verfahren quasi Stand der Technik was die letzte Sicherheitsstufe angeht - heute sind es eben Elektromagneten die die Bleiwände halten. Die Axt ist hier aber genauso nützlich: Funktioniert der Schalter nicht durchtrennt man mit der Axt einfach das entsprechende Stromkabel.

Nimms mir nicht persönlich aber man muss sich immer mit denselben Argumenten rumschlagen ;) Frankreich ist bekanntlich auch "Atommacht" und um das Scheisskram für die Waffen auszubrüten muss man Reaktoren anders bauen. So dass sie mit Absicht Müll produzieren. Mal abgesehen davon, dass die französische Atomlobby unglaublich mächtig ist worunter Sicherheitsinteressen logischerweise leiden, weil Sicherheit teuer ist. Ein Argument mehr warum Atomkraft nicht in private gewinnorientierte Hände gehört und das deutsche "wir bauen keine AKWs und kaufen dafür unsicheren Atomstrom aus Frankreich und Tschechien" auch aus ökologischer Sicht höchst schwachsinnig ist.
Einen französischen Atomausstieg würde ich auch auf breiter Front unterstützen, dessen kannst du dir sicher sein. Das Dumme ist wirklich nur, dass ausgerechnet die dies am besten können damit aufhören - und das sind die deutschen bezüglich Atomkraft nunmal. Wenns um zuverlässige Technologie geht sind die deutschen immer noch gemäß dem alten Klischee an der Spitze. Denn Atomkraftwerke sind keine Massenware wie Autos, wo das deutsche Image bereits ausgehöhlt ist.

Ich sollte aber wohl auch betonen, dass ich aktuelle Atompolitik nicht unterstütze. Natürlich bin ich nicht dafür, dass selbst deutsche Reaktoren in der Hand privater Firmen sind und natürlich bin ich gegen deren untransparentes Verhalten. Ich bekämpfe nur immer wieder die Mythen und möchte einen möglichen besseren Weg aufzeigen mit den Mitteln die man bereits hat.
Nur, weil ich auch Demokratie für eine brauchbare Staatsform halte unterstütze ich doch nicht automatisch alle sogenannten Demokratien die derzeit existieren ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Tschernobyl - Der Millionensarg
BeitragVerfasst: 24.02.2008, 17:41 
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Sry, Dominik, ich war einfach so frech (was ich ja auch im Nebensatz andeutete) mal ausserhalb des Bezugsrahmens zu interpretieren was in deiner Aussage so mitschwimmt - mir ist schon klar (sonst wärst du wohl nicht hier um deine Perspektive zu posten), dass
wir da im Grunde nicht weit auseinanderliegen bzw. miteinander sympathisieren.

Das Wort "Mindset" habe ich bewusst gewählt um jenen in uns konditionierten Faktor der Willens und Bewusstseinsbildung zu kennzeichnen den ich hier mal einfach als "automatisierte Fernsteuerung" bezeichne , eben jenen Komplex der durch Sozialisation, kollektive Erfahrungswerte, gesellschaftliche Regeln, nationale wie kulturelle Werte oder Besonderheiten geprägt wird, die ein bestimmtes individuelles wie gesellschaftliches/nationales/internationales Selbstbild schaffen .
Dieses Bild erzeugt eine klar definierte "Realität" die sich nur dadurch aufrechterhält, dass ausserhalb der umrissenen "Spiel- und Denkregeln" keine brauchbaren Optionen u. Ansätze existieren können, da diese die so vermeintlich klar definierte Ordnung und Struktur aushebeln würden und somit den vorprogrammierten Keislauf eines sich selbst bestätigenden, perpetuierenden, deterministischen Weltbilds( =Ich bin so und so, die Welt ist so und so, die Amis sind so und so, Faschisten sind so und so, Das A-Amt ist so und so, deutsche Ingenieurskunst ist so und so , Atomkraft ist ....WEIL das und das so und so ist etc. pp - das bezeichne ich als Human Factor) ad absurdum führen würde (sry wieder ein langer Satz :) ).

Einfacher ausgedrückt: Ich hab' einfach Dein Tucholsky Zitat wörtlich genommen.

"Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein."

Nicht als Prinzip beleidigten "Ich bin gegen alles, weil ich mich von Staat und Gesellschaft beschissen fühle" sondern als Ausdruck wacher Bereitschaft sich selbst zu erlauben ab und zu auf das haltlose (eben auch eigene) Geplapper des Mindsets zu achten, dass sich so bedrohlich verselbstständigt hat -schön zu beobachten in dem von Uwe geposteten Beitrag über Lobbyisten oder hinsichtlich der hilflos dahingelogenen Rechtfertigungen der Tschernobyl-Sarkophag-Betreiber wie auch im Heile-Welt-Frühstücksmagarine-Werbespot oder Sensationsberichten a la : "Die 10 geilsten und modernsten Panzer (o. stellv.:Atomkraftwerke) der Welt").

Nimms nich ' persönlich :)

Vor ein paar Jahren noch hätte ich dir wohl sogar uneingeschränkt zugestimmt, dass in Deutschland bzw. meinetwegen auch Europa bestimmte Dinge (noch) nicht möglich sein (können/dürfen).
Mittlerweile "glaube" ich einfach nicht mehr daran- nicht aus Resignation (ok ich will ehrlich sein: manchmal überfällt mich auch diese ;) ) sondern... (siehe Tucholsky Zitat)....bleibe aber dennoch zuversichtlich.

Ganz abseits von technischen Spezifiktionen oder der Frage wer nun Recht hat.
Dein technisch-wissenschaftliches Verständnis schätze ich sehr.....ich denke es werden in Zukunft jede Menge aufgeklärte und vor allem eigenständig handelnde Ingenieure und Wissenschaftler gebraucht werden um Neues zu schöpfen und auch zu erhalten was noch erhaltenswert scheint.

Es geht mir auch weniger um feststehende "Prinzipien", "Meinungen", "Ansichten" als darum die zugrundeliegende Geisteshaltung zu erforschen und zu hinterfragen.
Eigentlich ist das was ich schreibe meist eine Momentaufnahme innerer Befindlichkeit in Resonanz mit der Interaktion und den Einflüssen durch die "aüssere Welt".

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 Betreff des Beitrags: Re: Tschernobyl - Der Millionensarg
BeitragVerfasst: 22.03.2008, 22:59 
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http://www.belarusnews.de/news_de/2001/ ... 4643.shtml

http://www.belarusnews.de/tschernobyl1179-.html

http://www.gfstrahlenschutz.de/docs/2tesarg.pdf

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